Warum Fette für Zuckerkranke so wichtig sind

Speiseöl

Fett hat im Allgemeinen keinen guten Ruf. Meist wird es in Verbindung gebracht mit Übergewicht, unschönen Körperausbuchtungen, Krankheit. Da ist etwas Wahres dran. Aber richtig ist auch: Fett ist lebenswichtig. Ihr Körper braucht es, ständig und überall.

Fett ist allerdings nicht gleich Fett. Es gibt viele verschieden Varianten. Man kann sie grob in zwei Gruppen aufteilen: gute und schlechte Fette.

Text Es gilt: Möglichst wenig Fette essen, egal ob diese gut oder schlecht sind
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Ganz wichtig bei diesem Thema: Es kommt auf die Menge Fett an. Erinnern Sie sich? Sie haben es schon einmal gehört hier in der Gesundheitsakademie: Fett hat die höchste Energiedichte von allen Nahrungsmittelbestandteilen. Deswegen gilt für alles, was im Folgenden über Fette gesagt wird: Immer auf die Menge achten! Möglichst wenig Fette essen, egal ob diese gut oder schlecht sind.

Welche Fette sind nun gut, welche schlecht? Das folgende Bild zeigt Ihnen eine Übersicht:

Gesundheitsakademie Diabetes HDL-LDL-Grafik

Einfach und mehrfach ungesättigte Fette sind also für den Körper von Nutzen. Sie senken das schlechte LDL-Cholesterin, das bei Diabetikern häufig erhöht ist und den Blutgefäßen zusetzen kann.

Ganz anders die gesättigten Fette: Sie sind schlecht für den Körper, weil sie das LDL-Cholesterin in die Höhe treiben.

Deshalb sollten Sie diese Regel befolgen: Ungesättigte Fette bevorzugen, nur in geringen Mengen gesättigte Fette essen. Damit Sie nicht ins Fettnäpfchen treten, gehen wir darauf in der nächsten Lektion genauer ein.

25.4

Ihr Fortschritt im Kurs Diabetes Typ 2

aktualisiert am 23.09.2014, erstellt am 24.10.2013
Bildnachweis: W&B / Röper, Thinkstock/iStockphoto

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