Rauchroutinen durchbrechen!

Durchbrechen Sie Routinen, die das Rauchen einer Zigarette beinhalten. Verändern Sie zum Beispiel Ihre Mittagspause, wenn Sie wissen, dass Sie im Café mit den Kollegen besonders viel geraucht haben. Gehen Sie stattdessen mit einem Kollegen spazieren, der nicht raucht.

Viele Noch-Raucher haben vor allem vor Situationen Angst, in denen sie sich gestresst fühlen, leicht nervös werden oder sich konzentrieren müssen. Manche sind überzeugt, diese Herausforderungen nicht ohne Zigarette meistern zu können. Das sind durchaus knifflige Situationen. Denken Sie in solchen Momenten stets daran: "Ich war nicht immer Raucher, ich konnte das früher auch ohne Zigaretten. Und ich kann es auch jetzt". Idealerweise kommen Sie – zumindest in den ersten Tagen oder Wochen – gar nicht erst in Stresssituationen. Vielleicht können Sie es einrichten, etwas Urlaub in Ihre Rauchentwöhnungen zu investieren?

Denken Sie daran: Das Verlangen nach einer Zigarette ist nur ein kurzes. Es dauert oft nur 30 Sekunden, maximal drei Minuten, bis es wieder nachlässt. Ein wirklich kurzer Zeitraum, den Sie leicht überstehen.

Für den Notfall halten Sie stets eine gesunde Ersatzbefriedigung bereit, die Sie ablenkt, zum Beispiel Obst oder Gemüse (gerne auch vorgeschnitten, damit Sie sich immer etwas zwischen die Lippen stecken können), Nüsse oder Kaugummis.

Auch in der nächsten Lektion soll es um Ablenkung gehen – in Form einer neuen Beschäftigung oder einem neuen Hobby, mit dem Sie genau an Ihrem ersten rauchfreien Tag beginnen. Warum das sinnvoll ist, erfahren Sie mit einem Klick rechts unten.

Ihr Fortschritt im Kurs Mit dem Rauchen aufhören
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aktualisiert am 25.06.2015, erstellt am 03.11.2014

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