Alkohol macht nur bedingt müde

Alkohol macht nur bedingt müde

Für einen gesunden Schlaf ist Alkohol nicht förderlich

Viele Menschen machen die Erfahrung, dass sie nach einem Gläschen Wein gut schlafen können. Doch Vorsicht! Alkohol erleichtert vielleicht das Einschlafen – größere Mengen bewirken aber das Gegenteil und führen sogar zu Durchschlafstörungen.

Ein bisschen Alkohol, größere Mengen, wieviel ist das eigentlich? In unserem kleinen Spiel lernen Sie, welche Getränke mehr, welche weniger Alkohol enthalten. Klicken Sie einfach die Bilder nacheinander von wenig Alkohol nach viel Alkohol an.

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Gerade die zweite Nachthälfte fällt nach Alkoholgenuss sehr unruhig aus, denn dann wirkt der Restalkohol im Blut schon wieder stimulierend. Außerdem verstärken sich Harndrang und Durstgefühl, vor allem nach größeren Mengen Alkohol. Man wacht auf und muss raus, um auf die Toilette zu gehen oder ein Glas Wasser zu trinken. Auch das verschlechtert die Schlafqualität.

Zudem verkürzt Alkoholgenuss die REM-Phasen, in denen wir träumen. Die Folge: Konzentration, Gedächtnisleistung und motorische Fähigkeiten leiden auf Dauer. Wer vor dem Schlafengehen Alkohol trinkt, schnarcht stärker und das Risiko für Atemaussetzer im Schlaf, die sogenannte Schlafapnoe, steigt. Außerdem ist die Gefahr der Abhängigkeit groß: Wer Wein oder Bier als Schlafhilfe zur Gewohnheit werden lässt, kann irgendwann ohne Drink gar nicht mehr einschlafen. Es besteht die Gefahr einer Alkoholsucht. Sprechen Sie mir Ihrem Arzt, wenn Sie das Gefühl haben, den Alkohol am Abend zu brauchen.

Es muss nicht unbedingt Alkohol sein – eine Vielzahl von falschen Ritualen kann den Schlaf empfindlich stören. Fernsehen zum Beispiel – hätten Sie’s gedacht?

Ihr Fortschritt im Kurs Gesund schlafen
58%

aktualisiert am 27.01.2016, erstellt am 27.01.2016
Bildnachweis: F1online

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