Pyjamakunde: Gut gekleidet ins Bett

Natürlich geht es auch völlig ohne – gerade im Sommer schlafen viele Menschen gerne nackt. Was sie aber beachten sollten: Die Feuchtigkeit, die sie ausschwitzen, wird direkt von Bettdecke und Matratze aufgenommen, sie sollten deshalb die Bettwäsche öfters wechseln.

Kalte Füße, was dahinter steckt?

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Womit wir beim Sinn von Pyjama, Nachthemd und Konsorten wären: Sie nehmen die Feuchtigkeit auf, die der Körper nachts abgibt, und das kann bis zu einem halben Liter sein.

In kühleren Monaten schützt der Schlafanzug vor Kälte. Im Winter bietet sich vor allem ein warmer Schlafanzug an – am besten aus Baumwolle. Achten Sie darauf, dass Hals und Schulterpartie bedeckt sind und nicht auskühlen.

Im Sommer sind Seide und Leinen angenehm.

Experten raten vor allem zu weiter, bequemer Schlafbekleidung. Alles was einengt und zwickt, kann den Schlaf stören. Bei Männern kann sogar die Qualität der Spermien unter zu enger Unterwäsche leiden.

Kennen Sie das? Ein Winterabend, Sie liegen unter Ihrer kuscheligen Decke und wollen gerade einschlafen – da melden sich die Füße. Sie sind kalt. Kein Einzelfall. Der Körper nimmt die Kälte als Fehlfunktion wahr und schüttet Stresshormone aus, das Einschlafen fällt schwer. Warme Socken, zum Beispiel aus Schafschurwolle, helfen die Wärme zu bewahren. Wer mag, kann mit einem wärmenden Fußbad oder einer Fußmassage vor dem Schlafengehen oder einer Wärmflasche nachhelfen.

Was Sie nicht tun sollten: Die Heizung aufdrehen, wenn Sie im Schlafzimmer frieren. Ein zu warmes Raumklima ist schlecht für den Schlaf. Aber – wie warm oder kalt darf es denn sein? Das klären wir in der nun folgenden Lektion.

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aktualisiert am 27.01.2016, erstellt am 27.01.2016
Bildnachweis: W&B

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